Robin Meyer-Lucht verstorben

„I’m at American Academy in Berlin (Am Sandwerder 17, Berlin)“, twitterte Robin Meyer-Lucht am 15. September. Laut wikipedia verstarb er kurz darauf. Der Netzwelt fehlt damit, nach dem erst kürzlich verstorbenen Jörg-Olaf Schäfers, eine weitere interessante Stimme.

Als Gründer von carta.info hatte Robin Meyer-Lucht großen Anteil an der Ausbildung des Bewusstsein für digitale Bürgerrechte und netzpolitische Themen, zuletzt beispielsweise hinsichtlich der Netzneutralität. Obschon es keine persönlichen Berührungspunkte gab, ich habe ihn gern gelesen und bin betrübt von der Nachricht über seinen Tod. Gedanken und Mitgefühl sind bei den Angehörigen des 38-Jährigen, dessen Projekte 2009 mit dem Grimme Online Award und 2011 mit dem Lead Award ausgezeichnet wurden.

Tweet von Christoph Kappes:
Ich muss leider nach Rücksprache mit Tatjana die Nachricht überbringen, dass Robin Meyer-Lucht vor einigen Tagen gestorben ist.

Nachrufe von Menschen, die ihn besser kannten:
» Christoph Kappes u.a. auf carta.info
» Christoph Kappes auf faz.net
» Wolfgang Michal auf zeit.de
» Johnny Haeusler auf spreeblick.de
» Marcel Weiß auf neunetz.com
» Mathias Richel in seinem Blog
» Trauerrede von Wolfgang Michal auf carta.info

Medienmeldungen:
» tagesschau.de: Blogger Meyer-Lucht gestorben
» taz.de: Robin Meyer-Lucht: Früher Tod eines Bloggers
» tagesspiegel.de: Robin Meyer-Lucht ist tot

Weitere Beiträge finden sich über die üblichen Suchmaschinen.

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Über Christian Ciemalla

"Als Gründer des Projekts handball-world.com bin ich über die Jahre mit dem Web verwachsen..." Mehr: ciemalla.de oder twitter.com/ciemalla
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Ein Kommentar zu Robin Meyer-Lucht verstorben

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